Zwei Pole im Umgang mit Mehrsprachigkeit in der deutschen Gegenwartsliteratur: Yoko Tawadas Abenteuer der deutschen Grammatik und Daniel Lieskes The Wormworld Saga.

Bertollo Sabrina
2021-01-01

Mehrsprachigkeit, Kreativität, Gegenwart, deutsche Grammatik
Im vorliegenden Beitrag wird der Zusammenhang zwischen Mehrsprachigkeit, Kreativität und Schreiben mit Bezug auf Yoko Tawadas Abenteuer der deutschen Grammatik und Daniel Lieskes The Wormworld Saga betrachtet. Es stellt sich die Frage, inwiefern die Texte unterschiedliche Mehrsprachigkeitsmuster darstellen und wie Mehrsprachigkeit den jeweiligen Schreibprozess beeinflusst. Es wird sich dabei zeigen, dass Mehrsprachigkeit im Fall Yoko Tawadas ein unerlässlicher Kreativitätsantrieb ist, der die literarische Schöpfung erst ermöglicht. In Daniel Lieskes Werk nimmt Mehrsprachigkeit eine kollektive Dimension ein, wobei der Fokalpunkt des literarischen Projektes nicht mehr der Autor ist, sondern die Leserschaft, die eine vorrangige Rolle spielt.
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Utilizza questo identificativo per citare o creare un link a questo documento: https://hdl.handle.net/11562/1045793
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